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	<title>Ich liebe China</title>
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		<title>Ich liebe China</title>
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		<title>Sommerurlaub 2010 in Shanghai</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[4 Wochen auf dem Bremer Expo Stand in Shanghai, 8 Wochen Aufenthalt in Ostchina. Bericht von Heinz Dieter Rothe Mitte Juni d.J. flogen wir, meine Frau Rong Fang Cao und ich, ab Bremen über Frankfurt nach Shanghai. Grund war ein Arbeitsvertrag, geschlossen mit der Wirtschaftsförderung Bremen über 4 Wochen Tätigkeit im Bremer Themenpavillon auf dem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=93&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>                                      4 Wochen auf dem Bremer Expo Stand in Shanghai,<br />
                                                             8 Wochen Aufenthalt in Ostchina.</p>
<p>Bericht von Heinz Dieter Rothe</p>
<p>Mitte Juni d.J. flogen wir, meine Frau Rong Fang Cao und ich, ab Bremen über Frankfurt nach Shanghai. Grund war ein Arbeitsvertrag, geschlossen mit der Wirtschaftsförderung Bremen über 4 Wochen Tätigkeit im  Bremer Themenpavillon auf dem Expo-Gelände in Shanghai.</p>
<p>Nach der Landung auf dem modernen Flughafen in Pudong und nach der Erledigung der Einreiseformalitäten, nahmen wir unser Gepäck in Empfang und fuhren im Taxi zu der Wohnung, die uns Bekannte für unseren Aufenthalt zur Verfügung gestellt hatten. Die Wohnung befand sich im Bezirk Changning in der Maotai Lu in der 12. Etage eines 22.stöckigen Hochhauses. Außer unserem Hochhaus gab es noch 2 weitere gleicher Bauart sowie 6 Wohnblöcke mit 5 Etagen. Das gesamte Wohnkomplex war eingezäunt und die Eingangspforten Nord/West/Süd wurden rund um die Uhr durch Sicherheitspersonal bewacht. Unsere Bekannte mußte mit uns als erstes zum Familienkomitee, zu einer kleinen Polizeistation im Wohnbezirk, die die Anmeldungen von Neumietern aufnahm, aber auch für das Schlichten von Streitigkeiten in oder zwischen Familien zuständig war. Als Ausländer wurde ich hier herzlich begrüßt und alle Anwesenden freuten sich, dass nun endlich auch mal eine Person aus dem Westen in diesem Mietbezirk einzog. Ich war also der erste Ausländer hier. Danach ging es zur zweiten Station. Es war die örtliche Polizeistation des Stadtbezirks. Hier wurden wir offiziell aufgrund des Anmeldeformulars als Bewohner der Wohnung registriert. Leider hatte die Bekannte nur die Geburtsurkunde mit. Es mußte aber auch ein Grundbuchauszug vorgelegt werden, aus dem sie als Eigentümerin der Wohnung ersichtlich beurkundet war. Sie versprach am nächsten Tag die Urkunde vorzulegen und wir baten um die Anmeldung. Ein paar Tage später besuchten wir ein weiteres Polizeiamt in der Nähe, um die Aufenthaltsgenehmigung zu verlängern. Es wird in China großen Wert gelegt, dass alle Bürger registiert werden. Später wechselten wir unseren Aufenthalt für kurze Zeit nach Hangzhou und ins Huangshan Gebirge. Auch dort wurden wir sofort gemeldet, um anzuzeigen, wo wir verblieben sind.</p>
<p>Die nächsten Tage unseres Aufenthaltes galt, uns einzuleben, bevor die 4 Wochen Arbeit auf der Expo begannen. Wir erforschten die Umgebung und fanden alle Geschäfte vor, die wir für unseren<br />
Aufenthalt brauchten: Lebensmittelläden, Textil- und Schuhläden, Friseur,Banken, viele Obstläden, die Berge von Wassermelonen anboten, ebenso meine Lieblingsfrucht: die rote Feuerdrachenfrucht.<br />
Buslinien fanden wir heraus, z.B. die Buslinie Nr. 127, die bis zur Altstadt führte. Der Bus 941 brachte uns bequem zur nächsten Hoch/U-Bahn zur Station Zhongshan Park. Von hier konnten wir mit der Linie 4 Richtung Expo Gelände fahren. Nach 9 Stationen erreichten wir die Station Xizang Lu. Von hier waren es noch ca. 20 Minuten zu Fuß bis zum Eingang des Expo-Geländes. Eine erste Sicherheitskontrolle bestand darin, dass man als Mitarbeiter seinen Ausweis vorzeigen mußte oder als Expobesucher seine Eintrittskarte. Danach konnte man die Örtlichkeit, das Informationsbüro oder das Einlasstor aufsuchen. Die Besucher der Expo mußten sich bis 9 Uhr gedulden und sich in langen Warteschlangen aufstellen. Die Mitarbeiter der Expo durchliefen eine Sicherheitskontrolle, die wie auf den Flughäfen glich. Am Ende der Kontrolle mußte man die Mitarbeiterkarte auf eine Bildfläche legen und bekam „grünes Licht“ zum Betreten der Weltausstellung. Von hier zogen wir dann über das Gelände in Richtung Bremer Pavillon. An zahlreichen Pavillons und über eine Brücke gelangten wir jeden Morgen auf diesem Weg zum Bremer Stand.</p>
<p>Diese Anreise bewältigten wir jeden Morgen vor Antritt unserer Arbeit. Also 6 Uhr aufstehen, 7 Uhr außer Haus, 7.10Uhr Bus 941 zur U-Bahn und von dort 30 Minuten Fahrt nach Xizang Lu, danach 20 Minuten zu Fuß und den Sicherheitscheck passieren und 15 Minuten Wanderung zum Bremer Pavillon. Um 8.30 Uhr erreichten wir den Pavillon, oft zusammen mit Dirk, unseren Techniker, der für die Beleuchtung u.a. zuständig war. Da das überdimensonale Thermometer am Schornstein des“ „Altes Kraftwerkes“ morgens schon 30 Grad und mehr anzeigte, mußten wir unsere feuchte Bekleidung  im Umkleideraum wechseln und waren um 8.45 Uhr pünktlich einsatzbereit. Nun hieß es an jedem Morgen, genügend Prospekte und Broschüren aus dem Vorratsraum für einen Tag zum Empfang zu bringen und teilweise im Pavillon auszulegen. Um 9.00 Uhr wurden die Expo-Besucher auf das riesige, an beiden Uferseiten des Huangpu-Flusses gelegene Gelände, gelassen. Viele Besucher rannten zu den verschiedenen Pavillons, um möglichst eines der vorderen Plätze zu bekommen. Dieses Ritual ereignete sich jeden Morgen, auch vor unserem Eingang. Um 9.30 Uhr öffneten die Mitarbeiter die Eingänge und die Besucher strömten mit den Expo-Pässen in der Hand auf unseren Stand zu, um den begehrten Bremer Stempel zu bekommen. Danach gab es entweder eine Kehrtwende in Richtung zum nächsten Pavillon oder die Besucher zeigten Interesse, den Bremer Stand zu besuchen.</p>
<p>Hier begann nun meine Aufgabe, den Besucher mit einem freundlichen „Ni hao“ (guten Tag) zu begrüßen, ihnen eine in chinesischer Sprache verfasste Bremen-Broschüre zu überreichen und auf Englisch zu sagen „nice to meet you“. Meist bekam ich mehrtönig „nice to meet you too“ (nett Dich auch zu treffen) als Echo zu hören. Damit war für mich der Kontakt zu den Besuchern hergestellt und zeigte mir, dass ich weiter auf Englisch meine Informationen geben kann. Ich erklärte ihnen die Windkraftanlagen, Beluga-Schwerkrafttransporte, Bego-Zahntechnik, Käfer-Isolierung u.a. und führte sie bis zu den Bremer Stadtmusikanten.Die Stadtmusikanten waren ein beliebtes Fotomotive. Die Chinesen fotographieren übrigens leidenschaftlich gerne und alles. Auch einen älteren Herrn aus Bremen, der oft als Fotomodel herhalten musste.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich kundgeben, dass während der 4 Wochen meiner Tätigkeit auf dem Bremer Stand meist  weibliche Besucher starkes Interesse an den Bremen Themen zeigten. Ob das Thema Natur, Energie oder Forschung war, junge Frauen waren bestens informiert und wollten Antworten auf gezielte Fragen haben. Es stellte sich im Gespräch heraus, dass die meisten in den Fächern ein Studium belegt hatten oder bereits einen technischen Beruf ergiffen haben. </p>
<p>Die Vormittage verliefen sehr schnell, es kamen immer neue Besucher nach, die von mir durch den Bremer Stand geführt wurden.</p>
<p>Da wir uns für die Frühschicht haben eintragen lassen, von 8.45 Uhr bis 16.oo Uhr, bekamen wir eine Mittagspause. In der Pause hatten wir Gelegenheit, ein preisgünstiges Menü für 10 Yuan = 1,20 Euro in der Kantine für die Expo-Mitarbeiter im „Alten Kraftwerk“ einzunehmen. Durch eine Art Selbstbedienung bekam man auf einem Tablett: 1 Schale heiße Suppe, 1 Fleischgericht, 2-3 Sorten Gemüse, 1 „Berg“ Reis und einen Yoghurt. Täglich wechselte das Essen. Unter den Hunderten von Chinesen, alle hatten die Sicherheitskarte um den Hals, von der die Kosten für das Menü abgebucht wurde, war ich so ziemlich der einzige aus einem nichtasiatischen Land. An den ersten Tagen wurde ich noch bestaunt, in der 2. Woche gehörte ich schon zu den Stammgästen der Kantine. Etwas unangenehm war mir, als der Patron, der Aufseher der Kantine, mich jedesmal als Ausländer an die Spitze der Wartenden schob. Ich sollte nicht in der Schlange warten, sondern gleich mein Essen bekommen. Er war sichtlich stolz, dass ich täglich hier zum Mittagessen kam. Da es mir sehr gut schmeckte und ich um diese Zeit bereits guten Appetit verspürte, verzehrte ich mein Menü, egal was es auch war. Es machte dem Patron große Freude, wenn ich mein leeres Tablett zurück brachte.Er fragte täglich meine Frau, ob es mir schmeckte und ob die Portion für mich auch ausreichen würde. Anhand des leeren Tabletts war die 1. Frage fast überflüssig, aber er zeigte seine Fürsorglichkeit.</p>
<p>Die Arbeit am Nachmittag war ähnlich wie die am Vormittag. Immer wieder trafen neue Besuchergruppen zu uns. Entweder waren es Schulklassen, Jugendgruppen, Familien aus 3-4 Generationen, Reisegruppen, aber auch Einzelbesucher. Letztere erkannte ich oft, da  sie etwas schüchtern unseren Stand betraten. Kam ich aber erst einmal in Kontakt und entwickelte sich eine Unterhaltung,  verweilten diese Besucher länger in unserem Stand, als andere Personen.</p>
<p>Was uns sehr zusetzte, waren die Temperaturen. In den ersten 3 Wochen in Shanghai erlebten wir die sogenannte „Schimmelzeit“. Dabei handelt es sich um ein feucht-warmes Klima. Die Temperaturen stiegen oft auf 35 Grad und es goß in Strömen. Nach diesen 3 Wochen begann die richtige Sommerzeit. Sonne pur und 40 Grad. Oft auch darüber.Offiziell wurde in der Presse immer bis 39 Grad angesagt, weil ab 40 Grad alle Bauarbeiter einen Hitzelohnzuschuß bekommen. Wir erlebten den heißesten Sommer seit 137 Jahren.</p>
<p>Der Bremer Stand auf der Expo kam bei den vielen Besuchern sehr gut an. Die Farbgestaltung in verschiedenen Rottönen, hellgrau und weiß und mit viel Gold versehen, dazu interessante Themen , wie die Polarforschung, Windkraftenergie, Car-Sharing u.a. zog das Interesse der Besucher an.<br />
In der ersten Woche hatte meine Frau Rong Fang eine großartige Idee. Sie wollte eine Talk-Show ab 14 Uhr täglich geben, um in dieser Bremen Präsentation die von den Chinesen heißbegehrten elektronischen Einlasskarten für den Besuch des Deutschland Pavillons zu verlosen. Eine gute Idee, wobei Bremen, Bremerhaven und Oldenburg sowie die Sponsoren gut repräsentiert wurden. Für richtige Antworten auf die Fragen wie: an welchem Fluß liegt Bremen, was ist das  Wahrzeichen von Bremen oder welche Tiere gehören zu den Bremer Stadtmusikanten, ebenso wurden über die Sponsoren Fragen gestellt, wurden täglich 20 Eintrittskarten verlost. Am Anfang der Sendung waren es ca. 50 Teilnehmer, nach der zweiten Woche bereits mehr als 100 Teilnehmer und nach der Veröffentlichung in der Presse und im Internet wuchs die Besucherzahl täglich so stark an, dass wir der Hälfte der Teilnehmer keine Sitzplätze mehr anbieten konnten. Kurzum, es wurde ein Erfolg. Rong Fang verloste dann zusätzlich Trostpreise wie das beliebte Bremer Expo-T-shirt, die Stadtmusikanten in Messing u.a. Die Talk-Show verlief natürlich in Chinesisch und wird nach    unserem Ausscheiden von anderen Mitarbeitern im Bremer Pavillon weiter geführt. Es ist die einzige Talk-Show auf dem Expo-Gelände.</p>
<p>Während der 4 Wochen Tätigkeit auf der Weltausstellung im Bremer Pavillon, nutzten wir die Nachmittage um weitere Paviilons und Ausstellungshallen zu besuchen. Zunächst besuchten wir die Ausstellungshallen auf unserer Flußseite, später die Länderpavillons auf der gegenüber liegenden Pudong-Seite. Diese Uferseite erreichten wir mit Hilfe der zahlreichen Pendelfähren auf dem Huangpu-Fluß oder durch die Buslinie „Cross over“, die durch einen Tunnel unterhalb des Flusses führte.Täglich kamen mehr als 425.000 Besucher auf das Expo-Gelände. Die Besucherzahl ging an den heißen Sommertagen im Juli/August auf 350.000 Besucher zurück, trotzdem hoffen die Veranstalter am Ende der Expo-Zeit auf eine Besucherzahl von 70 – 80 Millionen zu kommen.</p>
<p>Eine Idee, die sich auszahlte, war die Erfindung und Herstellung von tragbaren Kunststoff-Falthockern für die lange Wartezeit vor den Pavillons. Wer diese Idee zur Herstellung hatte, ist bestimmt Millionär geworden, da die Kunststoff-Falthocker ein Verkaufsschlager wurden.</p>
<p> In vielen Ausstellungsräumen kamen wir mit unserem Expo-Ausweiss ohne Zeitverlust rein. Viele europäische Pavillons haben wir besucht, am besten hat uns der Schweizer Pavillon gefallen. Dort fühlte man sich ins Alpenland versetzt. Der Grund war ein 6-sitziger Sessellift, der die Besucher in die Höhe und über das Grasland-Dach des Schweizer Pavillons führte. Wir hatten eine fantastische Fernsicht über das Expo-Gelände. Aber ein Besuch des Deutschland-Pavillons war natürlich ein Muss! Warum die Chinesen so wild auf die Eintrittskarten waren, war uns erst nach unserem Besuch verständlich geworden. Technologie heute und für die Zukunft, das war der Hauptgrund. Die deutsche Literatur, das deutsche Liedgut, deutsche Schriftsteller und Komponisten und vieles andere wurde sehr gut präsentiert. Was ich kitschig fand, was aber die chinesischen Besucher anzog, war die Vorstellung der deutschen Kleingartenanlagen. Selbst  Taubenverschlag und Gartenzwerge wurden vorgestellt. Unter drei großen roten aus Kunststoff hergestellten Gartenzwergmützen konnten sich die Besucher stellen und fotographieren lassen.</p>
<p>Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des chinesischen Pavillons. Die Einlasskarten erhielt Rong Fang von Bekannten, trotzdem mußten wir uns in die langen Warteschlangen stellen und nach großer Geduld begann der Rundgang im Chinapavillon. Eine besonders sehenswerte Darstellung war ein Rollbild. In der Größe von ca. 25 mtr. Höhe und 250 mtr. Breite war der chinesische Alltag aus der Ming-Dynastie dargestellt. Die Besonderheit war, dass sich die Figuren , wie Menschen und Tiere sich fortbewegten, das Tag und Nacht dargestellt wurde. Also eine bewegliche Darstellung aus vergangener Zeit. Natürlich war auch die Zukunft Chinas durch Monitore zu erfahren. Kurzum, ein Besuch des chinesischen Pavillons trotz der langen Wartezeit hatte sich für uns gelohnt.</p>
<p>Die vier Wochen Tätigkeit auf dem Bremer Themenpavillon verliefen sehr schnell und nach unserer Expo-Zeit planten wir noch, für 10 Tage nach Hangzhou am Westsee zu fahren, um uns vom Stress  zu erholen. Hangzhou liegt etwa 160 km von Shanghai entfernt und ist mit dem Schnellzug am besten zu erreichen. Hangzhou ist die bekannteste Teestadt in China und bekannt durch den Drachenbrunnentee. Die Stadt ist an drei Seiten von Berghügeln eingefaßt, an denen sich die Teeplantagen befinden. Im Zentrum befindet sich der Westsee, der durch einen langen Deich geteilt ist. In Hangzhou haben wir uns hauptsächlich am See aufgehalten, durch zahlreiche Parkanlagen gewandert und die Sehenswürdigkeiten besucht. Es ist eine Bilderbuchlandschaft. Für die Chinesen gibt es einen Satz : Im Himmel ist das Paradies, auf Erden gibt es Hangzhou. Wer in Hangzhou bei sommerlichen Temperaturen die Schönheiten ansehen kann, kann den chinesischen Spruch nachempfinden. An einem Wochenende ging es 180 Km westlich ins Huangshan-Gebirge. Es ist eine Berglandschaft in der Provinz Anhui. Viele Wanderwege führten uns an Bergbächen und Wasserfällen vorbei. Hier konnten wir noch die Natur pur erleben.<br />
Danach hielten wir uns noch 3 Tage in Hangzhou auf, bevor wir wieder Shanghai erreichten.<br />
Für den 15. August war der Rückflug gebucht und bestätigt worden. Nun hieß es von unseren zahlreichen Freunden und Verwandten Abschied nehmen und  so trafen wir nach einer langen Pause  in Bremen wieder ein.</p>
<p>Unser Aufenthalt auf dem Bremer Pavillon und auf dem Expo-Gelände in Shanghai wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben. Es war ein besonderes Erlebnis, was wir in unserem Leben nicht missen möchten.</p>
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		<title>Ein paar Bilder aus China&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Klassenfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Fotografen auf der Marmorbrücke Rongfang mit Sängerin von &#8222;Chor der Roten Sonne&#8220; im Beihai-Park Heinz und Rongfang mit der Vorsitzenden der &#8222;Roten Sonne&#8220; West-See in Hanzhou mit Leifeng-Pagode Unsere Schüler spielen Fuß-Federball mit Chinesen im Park<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=81&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografen auf der Marmorbrücke<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-80" title="China1" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/06/china1.jpg?w=450&#038;h=298" alt="China1" width="450" height="298" /> </p>
<p>Rongfang mit Sängerin von &#8222;Chor der Roten Sonne&#8220; im Beihai-Park<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-84" title="China2" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/06/china2.jpg?w=450&#038;h=298" alt="China2" width="450" height="298" /> </p>
<p>Heinz und Rongfang mit der Vorsitzenden der &#8222;Roten Sonne&#8220;<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-85" title="China3" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/06/china3.jpg?w=450&#038;h=298" alt="China3" width="450" height="298" /> </p>
<p>West-See in Hanzhou mit Leifeng-Pagode<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-86" title="China4" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/06/china4.jpg?w=450&#038;h=298" alt="China4" width="450" height="298" /> </p>
<p>Unsere Schüler spielen Fuß-Federball mit Chinesen im Park<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-87" title="China5" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/06/china5.jpg?w=450&#038;h=298" alt="China5" width="450" height="298" /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ichliebechina.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ichliebechina.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ichliebechina.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ichliebechina.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ichliebechina.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ichliebechina.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ichliebechina.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ichliebechina.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ichliebechina.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ichliebechina.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ichliebechina.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ichliebechina.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ichliebechina.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ichliebechina.wordpress.com/81/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=81&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[14. Reisetag :  Ostersonntag,  12. April 2009:                       Tagesausflug nach Suzhou                            Um 7.20h trafen wir uns in der großen Hotelhalle unseres Hotels Ramada. Die Abfahrt erfolgte um 7.30h und nach ca. 90 Minuten erreichten wir unser Ziel : die Stadt Suzhou, die am Kaiserkanal liegt. Suzhou ist eine der sehenswertesten Städte Chinas. Alle möglichen Namen wurden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=76&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. Reisetag :  Ostersonntag,  12. April 2009:                       Tagesausflug nach Suzhou                            Um 7.20h trafen wir uns in der großen Hotelhalle unseres Hotels Ramada. Die Abfahrt erfolgte um 7.30h und nach ca. 90 Minuten erreichten wir unser Ziel : die Stadt Suzhou, die am Kaiserkanal liegt. Suzhou ist eine der sehenswertesten Städte Chinas. Alle möglichen Namen wurden der Stadt im Laufe der Zeit gegeben, um sie zu einer Art Superlativ zu machen. &#8222;Venedig des Orients&#8220;, &#8222;Stadt der Gärten&#8220;, und nicht einmal vor &#8222;Paradies auf Erden&#8220; schreckte man zurück. Ein Sprichwort in China lautet: &#8222;Im Himmel ist das Paradies, auf Erden sind Suzhou und Hangzhou&#8220;. Suzhou, das sich irgendwie immer den Wirren und Zerstörungen der Geschichte entziehen konnte, und deshalb noch viel von seinen alten Wesen bewahrt hat, ist vor allem für seine Gärten berühmt. Gärten und Altstadt machen die Stadt allerdings auch zu einem der geschäftigsten Touristenzentren Chinas. Die Gründung der Stadt geht auf He Lü, den Herrscher von Wu (515-496 v.Chr.), zurück, der Suzhou auch zu seiner Hauptstadt machte. Mit dem Bau des Kaiserkanals im 6. Jh. wurde Suzhou schon bald ein bedeutendes Verwaltungs- und Handelszentrum. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt in der Ming- und Qing-Zeit als Zentrum der Seiden- und Brokatherstellung, der Stickerei und der Künste. Geschützt wurde Suzhou durch eine 17 Kilometer lange Stadtmauer mit zehn Stadttoren, von denen zwei noch erhalten sind. In der Ming- und Qing-Zeit (14.-20.Jh.) entstanden auch die meisten Gärten, als sich hier reiche Kaufleute, kaiserliche Beamte und Künstler niederließen. Unser erste Ziel war der Besuch eines dieser Gärten : &#8220; Der Garten des Bescheidenen Beamten &#8222;. Dieser 50.000 qmtr. große Garten in der Dongbei Jie im Nordosten der Stadt gehört zu den vier berühmtesten des Landes und wurde 1522 von dem pensionierten kaiserlichen Beamten Wang Xianzheng angelegt. Die Anlage wird auch &#8222;Garten der Politik des einfachen Mannes&#8220;  genannt,  nach einem Gelehrten namens Fan Yue, der einmal gesagt haben soll: &#8220; Seinen Garten zu kultivieren, um seinen Bedürfnissen nachzukommen, das ist die Politik des einfachen Mannes&#8220;. Unsere Reisegruppe wanderte durch die gesamte Gartenanlage :  durch verschiedene Torbögen, Pavillons, entlang an künstlichen Felsen und Mauern, überquerten Zickzackwege- und brücken, liefen durch Wandelgänge, blickten in die verschiedenen Hallen und waren von der Schönheit des Gartens sehr beeindruckt.  Wir hätten hier gerne noch eine Zeit verbracht, denn die Gartenanlage strahlte Harmonie und Wohlbefinden aus. Aber auf unserem Programm standen noch weitere Ziele, die wir besuchen wollten.  Nicht weit  vom &#8222;Garten des Bescheidenen Beamten&#8220; liegt ein weiterer berühmter klassischer Garten Suzhous: der Löwenwald. Ein buddhistischer Mönch ließ ihn 1350 zu Ehren seines Lehrers, der in der Provinz Zhejiang auf dem Löwenfels gelebt haben soll, anlegen. Bekannt wurde der Garten aufgrund seiner bizarren Steine aus dem Tai-See, die Löwen in allen Variationen ähneln sollen.   Nach der Besichtigung der Gartenanlage &#8222;Löwenwald&#8220; fuhren wir ca. 3 Kilometer nordwestlich von Suzhou zum sogenannten Tigerhügel. Auf dem Tigerhügel soll der Überlieferung nach der Herrscher von Wu, dessen Hauptstadt Suzhou war, im Jahr 496 v.Chr. zusammen mit 3.000 Schwertern begraben worden sein. Das 13 ha große Areal beherbgt Felslandschaften, Pavillons, Hallen, Tore und auf der Spitze des Hügels die Pagode des Yun Yan Si Ta (Wolkenfelsen-Tempel), die gegen 960 als Teil eines Klosters errichtet worden war. Ähnlich dem schiefen Turm von Pisa fing sie an, sich wegen des sandigen Untergrunds zu neigen, und ist deshalb für eine Besichtigung von innen nicht zugänglich. Die schiefe Pagode ist heute als ein Wahrzeichen von Suzhou anzusehen, als Besucher erkennt man gleich , in welcher Stadt man sich aufhält.  Nachdem wir alle Sehenswürdigkeiten der Anlage besichtigt hatten, entschlossen wir uns, die Rückfahrt anzutreten. Eigentlich war noch ein weiteres Ziel geplant : das Kloster des Kalten Berges, aber die Zeit hatten wir leider nicht mehr zur Verfügung. So fuhren wir von Suzhou nach Shanghai zurück, und trafen gegen 17.00h im Hotel ein.  Um 18.30h fanden wir uns in einer christlichen Kirche in der Literaten-Gasse ein und hörten an diesem Ostersonntagabend ein Konzert. Ein Gospelchor sang , Klavier- und Orgelmusik und Solisten gestalteten das Konzert. Rong Fang und ich haben vor 2 Jahren bereits ebenfalls am Ostersonntag ein ähnliches  Konzert hier hören können. Alle Zuhörer waren von der musikalischen Darbietung begeistert und zum Schluß des Konzertes fand sich eine Fledernaus ein, die ihre Flugrunden im Kirchenschiff flog. Fröhlich von den vorgetragenen Liedern spazierten wir zu unserem Hotel zurück, denn es erwartete uns noch eine Osterüberraschung. Joerg, der Vater vom Schüler Florian, hatte für uns alle eine Ostertorte bereit, die wir uns alle teilten. Es war ein schöner Abschluß des Ostersonntages in Shanghai.</p>
<p>15. Reisetag : Ostermontag, 13. April 2009                          Tagesausflug nach Hangzhou                                                                 Unsere heutige Tagesfahrt startete um 7.30h ab unserem Hotel Ramada mit dem Ziel, die Stadt Hangzhou am Westsee kennenzulernen. Gegen 10.15h trafen wir in Hangzhou ein und besuchten als erstes die große , schon von weitem sichtbare , auf einem Hügel gelegene &#8222;Pagode der Sechs Harmonien&#8220;. Die Pagode ist nach den sechs Tugenden des Buddhismus, die zur Erleuchtung führen, benannt worden. Die 970 errichte Pagode sollte die Stadt vor Überschwemmungen schützen und diente gleichzeitig als Leuchtturm, für Schiffe auf dem Westsee. Nachdem das Bauwerk 1122 bei einer Revolte zerstört worden war, wurde Hangzhou von einer Flutwelle heimgesucht. Noch im gleichen Jahr baute man die Pagode wieder auf. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 2001, ist mit langen Rolltreppen und Fahrstühlen ausgestattet. Im Untergeschoß sind die Ruinen der vorherigen Pagode ausgestellt.Wir fuhren mit dem Fahrstuhl in die oberste Etage der Pagode und hatten einen schönen Ausblick auf die umliegenden Berge und auf den Westsee. Der Westsee war ursprünglich nur eine Bucht des Qiantang-Flusses. Ab dem 8.Jh. baggerte man die Bucht aus und legte  erste Deiche an. Sein heutiges Aussehen verdankt der Westsee allerdings dem berühmten Dichter Su Shi (Su Dongpo 1036-1101), der eine Zeitlang Präfekt von Hangzhou war. Er ließ den See vertiefen, um zum einen die Verschlickung zu verlangsamen und zum anderen den illegalen Anbau von Lotusblumen zu unterbinden. In China, wo sogar die Sehenswürdigkeiten hierarchiert werden, ist der Westsee  der &#8222;Erste See unter dem Himmel&#8220;.   Die Pagode der Sechs Harmonien verließen wir und wanderten zum nahegelegenen Westsee. Ein kleiner Spaziergang auf dem Deich des Westsees führte uns zum Huagang-Park. Er liegt am südwestlichen Ufer des Sees und ist eine der schönsten Grünanlagen Hangzhous. Wir besichtigten zunächst den &#8222;Roten-Karpfen-Teich, auch &#8222;Teich zum Fische ansehen&#8220; genannt, in dem die ersten roten Karpfen gezüchtet worden sind.  Hangzhou gehörte zu den ersten Orten überhaupt, die die Züchtung von Zierfischen betrieben. Im 10.Jh. gelang erstmals die Züchtung eines rotgelben Karpfens, im 13. Jh. kam die Zierfischhaltung gr0ß in Mode. 1502 fanden Goldfische erstmals ihren Weg nach Japan und 1654 nach Holland, der farbenfrohe Karpfen war damals schon ein Exportartikel. Wir spazierten durch den herrlich angelegten Huagang-Park, entlang der Seepromenade, von wo wir einen schönen Blick über den Westsee hatten. Auch hier war unsere Zeit begrenzt und so fanden wir uns alle auf dem Busparkplatz wieder ein. Unser nächstes Ziel war die &#8222;Quelle des Laufenden Tigers&#8220;. Die Quelle ist ein Zufluss des Westsees und entspringt in einer Berglandschaft neun Kilometer südwestlich von Hangzhou. Der Legende nach soll ein daoistischer Einsiedler sie mit Hilfe eines Tigerpaares gefunden haben. Wir wanderten vom Eingangstor der Anlage die Berglandschaft hinauf bis zur besagten Quelle. Dort fanden wir einen steinernen Tiger, als Zeichen der Quelle. Diese Steinfigur wurde von unserer  Reisegruppe als Fotomotive ausgesucht, indem viele Schüler sich auf dem Rücken des Tieres ablichten ließen. Der Park eignet sich gut zum Spazierengehen, gerne wären wir hier noch länger geblieben, aber wir hatten auf unserem Programm noch ein weiteres Ziel:   der Besuch des Drachenbrunnen-Dorfes.   Das Dorf Longjing Cun liegt nahe der Quelle des Laufenden Tigers in einer schönen, hügeligen, mit Teesträuchern bewachsenen Landschaft. Der Drachenbrunnentee ist eine der berühmtesten Teesorten Chinas. Man kann in Verkaufsshows zusehen, wie der Tee getrocknet wird und erfährt dabei, welches die schmackhafteste und teuerste Sorte ist. Als erlesen gilt die Ernte, die vor dem 5. April eingebracht wird. Die wenigen Blättchen, die zu dieser Zeit geerntet werden, sind besonders zart und aromatisch, leider auch sehr teuer. Wir besuchten einen Teebauern, nahmen auf seiner großen Terrasse unter riesigen  Sonnenschirmen platz und genossen den frisch aufgebrühten Drachenbrunnentee (Lòngjing) mit Blick auf die Teeplantagen. Es wurde ein schöner Abschluß vom Besuch der Stadt Hangzhou. Um 17.30h traten wir die Rückfahrt nach Shanghai an und erreichten unser Hotel um 20.20h.</p>
<p>16. Reisetag: Dienstag, 14. April 209                  Besuch der Tongji-Universität                                                                                       Nach einem reichhaltigen Frühstück, es war für mich immer eine Freude, morgens das Frühstücksbüffet zu genießen, verließen wir unser Hotel Ramada und wanderten zur Bushaltestelle. Wir fuhren mit dem Bus Nr. 123  in nördlicher Richtung und hatten nach 4 Stationen die berühmte Tongji-Universität erreicht. Die Universität ist von Deutschen gegründet worden und der Unterricht erfolgt in der deutschen Sprache. Aber zunächst wurde uns das gesamte Gelände der Universität gezeigt. Auf dem großen Platz am Eingang überraschte mich eine riesige steinerne, auf einem Sockel thlronerne Mao Zedong Figur.Danach ging es in allen Richtungen. Unser Führer, ein Mitarbeiter der Universität, zeigte uns die verschiedenen Bauten, erklärte, wo die Bibliothek, Architektur, Medizin oder auch Bio-Studienfächern unterrichtet wurden. Ebenso das mehrstöckige Studentenwohnheim. Am Ende des Rundganges besuchten wir das Schulgebäude, wo die Studenten deutschsprachigen Unterricht erhielten und wo sie in einem Sprachlabor die deutsche Sprache intensiv erlernen können. In einem Saal erhielten wir einen kleinen Vortrag über den täglichen Studienablauf und hatten kontakt mit deutschsprechenden Studenten. Ich war überrascht, in welche kurzen Zeit die chinesischen Studenten die deutsche Sprache erlernten und wie gut sie unsere Sprache sprechen konnten. Gegen 12.ooh verließen wir das Gelände der Universität und fuhren den gleichen Weg zum Hotel zurück. Wir beschlossen für den Rest des Tages Freizeit zu planen, da einige Teilnehmer unserer Gruppe nochmal die Altstadt besuchen wollten, einige in der Nähe Einkäufe tätigen wollten und der Rest, wir zählten dazu,  wollten die Gelegenheit nehmen , einen chinesischen Friseur aufzusuchen und eine Fußmassage  zu erhalten. In der Hotelhalle erhielten alle Teilnehmer  das Geld für das Abendessen ausgezahlt, um eigenständig am Abend ein Restaurant nach eigenen Vorstellungen aufzusuchen. Am Abend gegen 18.00h trafen wir uns mit Freunden von Rong Fang und nahmen gemeinsam das Abendessen im Hotel ein.</p>
<p>17. Reisetag : Mittwoch, 15. April 2009         Heute ist unser letzter Tag in Shanghai!                                                                    Am letzten Tag genießen wir morgens noch einmal das Frühstücksbüffet, dann müssen die Koffer gepackt werden und das Zimmer bis 12.ooh geräumt sein. Wir fahren aber erst abends ab Shanghai und so beschließen wir, daß wir unsere Zimmer bis 18.ooh zum halben Tagespreis behalten. Um 12.ooh treffen wir uns alle in der Hotelhalle und beschließen, mit dem Bus Nr. 123 bis zur Endstation zu fahren, um das Kunst- und Geschichtsmuseum zu besuchen. Um keine  Zeit zu verlieren, geht es auch gleich los. Wir fahren bis zum Renmin-Platz. Hier befindet sich das moderne Museum. Wir haben heute Glück, den Rong Fang verkündet, daß wir das Museum heute kostenlos besuchen können. Wieder einmal wird unsere Reisekasse geschont. Im Museum befindet sich eine umfassende Kunstsammlung aus dem Privatbesitz früherer Shanghaier Industrieller: Bronzen, Porzellan, Töpferware, Tonfiguren, Skulpturen, Keramik, Stelen, Rollbilder,Möbel u.a.  Das Museum gehört mit Abstand zu den schönsten und am besten ausgestattet in China und ist ein echtes Muss in Shanghai. Originell ist auch die Architektur des Gebäudes, die einem alten chinesischen Dreifuß-Gefäß, dem Ding, nachempfunden ist. Rong Fang und mir haben die Abteilungen für Kalligraphie, Malerei, Porzellan, Jade und die Möbelabteilung am besten gefallen. Als ein kleines Mitbringsel und als Andenken an diesem Museumsbesuch in Shanghai erwarben wir ein aus dunkelroter Jade, reich verzierten Stein in Form eines Herzens. Nach zweistündigem  Museumsbesuch traten wir die Rückfahrt zum Hotel an. Nun nutzten wir unser Zimmer, machten uns frisch für den Abflug und brachten unser Gepäck in die große Hotelhalle. Um 18.ooh wollten wir noch einmal gemeinsam zu Abend essen und machten uns auf den Weg zum Restaurant &#8222;Pizza Hut&#8220;. An einem langen Tisch verzerrten wir unser Essen, meist waren es, wie konnte es anders auch sein, Pizzas in der Pfanne. Wir wanderten den uns bekannten Weg zum Hotel zurück, beluden den bereits wartenden Bus mit unserem Gepäck und nahmen Abschied von unserem Hotel in Shanghai, dem Ramada Hongkou. Wir erreichten den Flughafen , wanderten mit unserem Gepäck zum Einchecken an den vorgesehenen Schalter. Hier nahm man uns die gefüllten Koffer ab, von Übergepäck war nicht die Rede, denn auf dem Heimflug hatten wir zum Glück je 30,- Kg frei. Um 23.55h erfolgte der Abflug ab Shanghai.</p>
<p>18. Reisetag : Donnerstag, 16. April 2009            Rückkehr nach Deutschland                                                                                      Die fast ausgebuchte Maschine der China Eastern Linie landete mit Verspätung auf dem Frankfurter Flughafen. Ich vermute, daß der Flugkapitän wegen der zahlreichen Turbulenzen die nördliche Route erweiterte und so die Verspätung entstanden sein könnte. Jedenfalls landeten wir sicher , das Flugzeug setzte sicher auf das Rollfeld auf. Unser Gepäck erhielten wir vollständig, nichts ist in Shanghai geblieben. Leider erreichen wir den vorgesehenen Zug mit reservierten Plätzen nicht. Wir nahmen den nächst nach Norden fahrenden Zug, wechselten den Zug in Hannover und kamen um 12.30h in Bremen an. Die Schüler reisten mit einen weiteren Zug  nach Delmenhorst weiter und so endete unsere China- Studienfahrt ins Reich der Mitte.</p>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[12. Reisetag : Karfreitag, 10. April 2009        Heutiges Programm: Besuch der chines. Reederei OOCL in Shanghai und die große Flußfahrt auf dem Huangpu-Fluß bis zur Mündung . Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Ramada starteten wir gestärkt um 8.30h in Richtung Bushaltestelle und stiegen in den Bus Nr. 123 in Richtung Innenstadt. Wir fuhren bis [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=73&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12. Reisetag : Karfreitag, 10. April 2009        Heutiges Programm: Besuch der chines. Reederei OOCL in Shanghai und die große Flußfahrt auf dem Huangpu-Fluß bis zur Mündung . Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Ramada starteten wir gestärkt um 8.30h in Richtung Bushaltestelle und stiegen in den Bus Nr. 123 in Richtung Innenstadt. Wir fuhren bis zur Endstation, die sich in der Nähe vom Shanghaier Museum befand. Von dort ging es weiter mit dem Bus Nr. 70 auf der Yanàn Road und zwar 4 Stationen in westlicher Richtung. Nach ein paar Minuten zu Fuß standen wir vor dem Hochhaus &#8222;OOCL Plaza&#8220;. Wir hatten also den Sitz der Reederei gefunden und begaben uns auch gleich in das Gebäude. In einem Sitzungssaal wurden wir herzlich begrüßt. Uns wurde die Reederei anhand von DVD-Film vorgestellt, ebenso der technische Ablauf erklärt. Ein zufällig anwesender Käpitän erzählte uns über seine Erfahrungen zur See und beantwortete unsere zahlreichen Fragen. Auch über die wirtschaftliche Situation auf dem Containerhandel wurde diskutiert und uns Zahlenmaterial bis 2008 gezeigt. Die OOCL Reederei liegt an 12. Stelle im Containertransport. Die Reederei unterhält eigene und gecharterte Containerfrachter und ist weltweit vertreten. Das Gespräch dauerte ca. 2 Stunden und war sehr informativ. Pädagogisch wurde von der Empfangschefin die Schüler mit kleinen Präsenten belohnt, wenn sie auf chinesische Fragen auch auf chinesisch antworteten. Ein Lob an die Schülerinnen + Schüler. Um ca 12.30h traten wir den gleichen Weg zurück, auf dem wir kamen. Unser Ziel war der Bund, die Uferpromenade am Huangpu-Fluß. Von hieraus wollten wir die große Hafenrundfahrt bis in das Delta des Yangze starten. Nach zahlreichen Versuchen glückte Rong Fang doch noch, die Abfahrtstelle für die große Hafenrundfahrt zu finden. Es ist z.Z. nicht einfach, denn der Bund wird größtenteils wegen der Expo-Weltausstellung, die 2010 in Shanghai stattfindet, umgebaut.Aber wir hatten Glück, bekamen die Fahrscheine und um 14.ooh startete die Flußfahrt ab Bund. Wir fuhren an der gesamten Promenade entlang, sahen von der Wasserseite die Prachtbauten der Kolonialzeiten, fuhren an zahlreichen Werftanlagen, Marineanlagen und großen Containerumschlagplätzen vorbei.Nach 1 1/2 Stunden passierten wir den Leuchtturm, der die Einfahrt in den Huangpu-Fluß den Seeschiffen bei Dunkelheit anzeigt. Unser Schiff wendete im Delta des Yangze und fuhr bei untergehender Sonne den gleichen Weg zurück. Um 17.30h legten wir an der Anlegestelle am Bund wieder an und hatten wieder festen Boden unter den Füßen.  Unser nächstes Ziel war die Altstadt von Shanghai zu besuchen, die unmittelbar in der Nähe lag.  Zu Fuß war das Ziel leicht zu erreichen. Durch einen neu angelegten Park erreichten wir die viel besuchte Altstadt. Das alte Teehaus mit der Zickzack Brücke wurde angestrahlt und auch die angrenzenden Geschäftshäuser wurden illuminiert. Es sieht bei Dunkelheit sehr dekorativ aus. Nun bekamen einige von unserer Reisegruppe langsam Sehnsucht nach dem Abendessen. Zum Glück befand sich ein Dim Sum Restaurant in der Nähe. An mehreren Tischen nahmen wir platz und Rong Fang bestellte für jeden Tisch leckere Speisen. Im Dim Sum Restaurant erhielten wir chinesisches Finger-Food:  kleine Frühlingsrollen mit verschiedenen Füllungen, Teigtaschen und sogenannte Ravioli, gedämpfte Kuchen u.a. Gestärkt traten wir den Heimweg an. Doch zunächst mußten wir zum Bund zurück wandern, um von dort den Bus Nr. 123 in Richtung Hongkou zu erreichen. Während der Wartezeit auf den Bus, sahen wir die erleuchteten Hochhausbauten auf der gegenüberliegenden Uferseite. Pudong, das neue Wirtschaftszentrum von Shanghai, verändert sich jährlich. Immer mehr neue &#8222;Wolkenkratzer&#8220; entstehen hier und verändern das Panorama der Stadt. Mit dem Bus Nr. 123 erreichten wir den Stadtteil Hongkou und wanderten zu frieden zu unserem Hotel, das Ramada.</p>
<p>13. Reisetag : Sonnabend, 11. April 2009                  Ein freier Tag für alle Reiseteilnehmer in Shanghai.             Wir waren am heutigen Vormittag  in der Nähe vom Fuxing Park, um Verwandte von Rong Fang zu besuchen. Anschließend haben wir die in der Nähe befindliche Expo-Weltausstellung in Miniatur besichtigt und uns ein Bild vom chinesischen und deutschen Pavillion erhalten. Viele Pavillions von verschiedenen Ländern sind durch Computerzeichnungen dargestellt worden. Einen kleinen Eindruck von der Expo-Weltausstellung haben auch anhand von Filmen, die uns vorgeführt wurden, erhalten. Danach fuhren wir mit dem Taxi zur Sichuan Bei Lu und haben kleine Einkäufe erledigt. Um 17.00h hieß es  Zimmer aufräumen, Koffer sichten und die Reisetasche für den morgigen Tagesausflug packen. Um 20.00h bekamen wir noch angekündigten Besuch, Freunde von Rong Fang kamen für 2 Stunden ins Hotel Ramada.</p>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 19:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[6. Reisetag: Sonnabend, 4. April 2009: Nach dem Frühstück starteten wir vom Hotel um 8.30h und nahmen in der Diànmenwai Dajie den Olympia Bus Nr. 2, der in südlicher Richtung fuhr. Unser erstes Ziel war das Qianmen Stadttor und die Qianmen Dajie, die heute eine restaurierte Einkaufsstraße ist. Schon vor vielen Jahren was dieses Gebiet [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=70&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6. Reisetag: Sonnabend, 4. April 2009:</p>
<p>Nach dem Frühstück starteten wir vom Hotel um 8.30h und nahmen in der Diànmenwai Dajie den Olympia Bus Nr. 2, der in südlicher Richtung fuhr. Unser erstes Ziel war das Qianmen Stadttor und die Qianmen Dajie, die heute eine restaurierte Einkaufsstraße ist. Schon vor vielen Jahren was dieses Gebiet bekannt für alteingessene Geschäfte wie Teehandel, Hut- und Schuhmacher, Seidenhandel u.a. Heute ist  die Straße restauriert und mit vielen chinesischen Bauten versehen.  Zu unserer Überraschung fuhr eine alte historische Elektro-Strassenbahn die Qianmen Dajie entlang. Nachdem wir die Qianmen Dajie entlang gebummelt waren, zog uns eine abgehende Seitenstraße an: die berühmte erste Fußgängerzone in Peking: die Dazhalan Straße. Hier herrscht ein unglaubliches Gewimmel an Touristen. Neben einigen der ältesten noch aus der Qing-Zeit stammenden Geschäften der Stadt, bieten zahllose Händler ihre Waren feil. Wir unternahmen einen Besuch ins Teegeschäft, um hier eine Teezeremonie zu sehen, doch die nächste Vorführung begann erst in 2 Stunden . So mußten wir auf eine traditionelle Teevorführung verzichten und besuchten die älteste Apotheke in Peking. Auf mehreren Etagen gab es ein reichhaltiges Angebot: Erdgeschoss waren Arznei in abgepackter Form erhältlich, 1. Etage Naturkräuter wie z.B. Ginsing Wurzeln, aber auch getrocknete Seepferdchen, Schlangen, Schildkröten. In der 2. Etage war u.a. auch eine Verkaufsstelle für medizinische Bücher. Hier erwarben wir 2 Bücher über Fuß- und Rückenmassagen. Interessantes Buchinhalt, auch wenn man kein Chinesisch versteht. Danach besuchten wir noch einige verschiedene Läden, wie Seiden- oder Lebensmittelgeschäft. Es gab auch ein Laden, in dem man Teebecher aus besonderem Material verkaufte. Diese Tonart hält den Tee länger warm und der Tee behält seinen Geschmack.Am Ende der Dazhalan Straße nahmen wir den Bus Nr. 69 südwärts und fuhren bis zum Westtor des Himmelspalastes. Der Himmelstempel, eigentlich Himmelsaltar, wurde 1420 erbaut. Er steht in einem 273 ha großen Park.Wir durchwanderten das Ehrentor am Westeingang und wanderten in Richtung Halle des Fastens. In den angrenzenden Nebenhallen ist das Musikmuseum untergebracht. Hier sind alle chinesischen Musikinstrumente ausgestellt, ebenso kann man in einer größeren Halle die berühmten chinesischen Komponisten kennenlernen. Alle Persönlichkeiten sind in Bronze dargestellt und wichtige Ausschnitte aus Opern kann man auf Bildern betrachten. Zuletzt hörten wir in der größten Halle ein Konzert, wobei mit vielen chinesischen Instrumenten traditionelle Musik gespielt wurde. Nach einer kurzen Pause unternahmen wir nun den wichtigsten Teil: Wanderung zum Himmelsaltar, zur Echomauer, zur Halle des Himmelsgewölbes, zur Halle des Fastens und zur Halle des Ernteopfers. Doch zunächst bestiegen wir den Himmelsaltar, wo früher der Kaiser für eine reiche Ernte betete. Die Architektur des Altars wird von der magischen Zahl 9 bestimmt, die als besonders heilig galt. Die Steinringe, die die Altarstufen decken, setzen sich von der Mitte her aus 9, 18, 27 usw. bis 243 Segmenten am äußeren Rand zusammen. Erbaut wurde der Altar 1530, im 9.Jahr der Regierungsperiode von Kaiser Zhu Houzong. Das schönste Gebäude ist die Halle des Ernteopfers. Die 1420 erbaute Halle ist 38 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 30 Metern. Für das Dach wurden 50.000 blau glasierte Ziegel verwendet, und für das ganze Gebäude brauchte man keinen einzigen Nagel. Auch in dieser Konstruktion findet sich reiche Symbolik. Das Spitzdach beispielsweise ruht auf 28 Säulen. Die vier mittleren, fast 20 Meter hohen Säulen stellen die vier Jahreszeiten dar, zwei weitere Reihen von jeweils zwölf Säulen symbolisieren die zwölf Monate und die zweistündigen Abschnitte des Tages. Eine Meisterleistung der Architektur in China. Nach der Besichtigung des Himmelstempels verließen wir die Anlage durch das Osttor, um die unmittelbar in der Nähe befindlichen U-Bahn Station Tiantandongmen aufzusuchen. Für den Nachmittag hatten wir ein neues Ziel: der Seidenmarkt in Yongànli. Wir fuhren mit der U-Bahn Linie Nr. 5 bis Dongdan und stiegen dann in die Linie Nr. 1 um, die in die östliche Richtung uns brachte.  Man betritt den Seidenmarkt direkt von der U-Bahn Station aus. Der Seidenmarkt ist ein fünfstöckiges Kaufhaus, in dem viele Verkaufsstände untergebracht worden sind. Hier haben wir uns mit einer ehemaligen chinesischen Austauschschülerin getroffen. Lulu war für 1 Jahr als Austauschschülerin am Gymnasium an der Willmsstr. So war es ein großes Wiedersehen mit unseren Schülern. Lulu freute sich riesig, alte Klassenkameradinnen wiederzusehen. Nun hielten wir uns ca. 2 Stunden im Seidenmarkt-Kaufhaus auf. Alle fanden etwas passendes z.B. Textilien zum Anziehen für den kommenden Sommer oder verschiedene Taschen , Sportjacken u.a. wurden preisgünstig gekauft. Daß hier gehandelt werden mußte, haben wir den Schülern mehrfach berichtet. Wir erfuhren, daß die Schüler günstig gekauft hatten und auch Spaß beim Handeln hatten. Der Seidenmarkt wurde von einigen Schülern während der Freizeit an den nächsten Tagen öfters aufgesucht. Den Rückweg nahmen wir  mit der U-Bahn Linie 1 bis zur Tianànmen Dong, von dort mit dem Bus Nr. 60 zur Trommelturmgasse zurück. Nach kurzer Pause im Hotel, fanden wir uns alle zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant &#8222;Entenhaus&#8220; ein. Zahlreiche verschiedene Gerichte wurden auf unseren Tischen plaziert und alles schmeckte vorzüglich.</p>
<p>7. Reisetag: Sonntag, 5. April 2009                 Heute stand auf unserem Programm : Treffen mit Chormitgliedern der &#8222;Roten Sonne&#8220;. Im Sommer 2008 zur Austragung der 29. Olympischen Spiele in Peking trafen wir den Chor &#8222;Rote Sonne&#8220; im Beihai-Park.DerChor trat während der Olypischen Spiele mehrfach in Sportstadien auf, ebenso im Fernsehen.  Damals wurden Rong Fang und ich von den Mitgliedern herzlich aufgenommen. Alle baten uns mitzusingen, was wir auch taten. Es war für uns im letzten Jahr eine große Ehre mit dem Chormitgliedern gemeinsam im Beihai-Park aufzutreten. Wie sie hörten, daß wir in diesem Jahr mit einer deutschen Schülergruppe nach Peking kommen, stand der Entschluß gleich fest. Es wäre für sie eine große Ehre, mit deutschen Schülern gemeinsam zu singen. Der Kontakt zum Chor wurde aufrecht gehalten, Termine abgestimmt und Rong Fang bereitete ein chinesisches Lied mit den 20 Schülern vor.Heute war es nun soweit, wir verabredeten uns für 10 Uhr im Beihai-Park. Unsere Schülergruppe wurde auf  halbem Wege von der Vorsitzenden des Chores &#8222;Rote Sonne&#8220; empfangen und herzlich begrüßt. Sie begleitete uns zum Veranstaltungsplatz. Der Chor mit zahlreichen Mitgliedern war bereits vollständig angetreten: Chormitglieder, die zum Singkreis gehörten, eine Mundharmonika-Spielergruppe, eine Saxophon-Gruppe, das große Orchester des Chores, Männer- sowie Frauenchormitglieder, Tänzerinnen und Akrobatikkünstlerinnen. Alle traten nacheinander auf und uns wurde ein vielseitiges Programm geboten. Wir traten mit unserem Lied mutig auf, gaben unser Bestes, doch ein solch  großartiges Programm war kaum zu überbieten. Alle Teilnehmer unserer Gruppe fühlten die freundliche, herzliche Atmosphäre und ich muß ehrlich gestehen, mir liefen bei soviel Herzlichkeit, die kaum zu beschreiben ist, die Tränen. Ich habe im meinem Leben schon vieles erlebt, aber hier war ich doch überrascht worden. Nach 2 1/2 Stunden Programm legten die Chinesen traditionell eine Mittagspause ein. Wir traten gegen 2 Uhr nochmal zusammen und übten einige sportliche Übungen und Lieder gemeinsam ein. Danke an die Schüler, die mit Rong Fang und mir am Nachmittag noch im Beihai-Park bei den Chormitgliedern der &#8222;Rote Sonne&#8220; bis zum Schluß verblieben. Wir nahmen Abschied, in der Hoffnung , uns noch einmal vor unserer Abreise zu sehen. Für den Rest des Tages war Freizeit geplant. Wir gingen zu unserem Hotel, waren noch vom Empfang und vom Programm des Chores ganz befangen und erholten uns auf der Dachterrasse unseres Hotels bei einem Becher Kaffee. Danach gingen wir zur Post in unmittelbarer Nähe, gaben 3 Päckchen (2 Päckchen nach Shanghai und 1 Päckchen nach Nanking) auf, um kein Übergepäck für den Weiterflug nach Shanghai zu haben. Anschließend besuchten wir das Kaufhaus, erstanden Sommerhosen in meiner Größe, für Rong Fang ein paar Sportschuhe und eine Sommerjacke. Das Abendessen nahmen wir im Restaurant &#8222;Entenhaus&#8220; wie gewohnt ein.</p>
<p>8. Reisetag: Montag, 6. April 2009 :            Die Große Mauer bei Badaling     Heute trafen wir uns um 8.45h in der Hotelhalle. Unser Ziel war heute die Chinesische Mauer bei Badaling. Mit dem Bus Nr.5 fuhren wir ab Trommelturmgasse in nördlicher Richtung bis zur Endstation der Buslinie. Ab Deshengmen nahmen wir die Buslinie Nr.919. Da der wartende Bus bereits ziehlich gut besetzt war, entschlossen wir uns , den nächsten Bus zu nehmen. Die Fahrt zur Großen Mauer nach Badaling ab Deshengmen dauert ca. 80-90 Minuten.  Die Ursprünge der Großen Mauer reichen bis in die Frühlings- und Herbst-Periode (770-476 v.Chr.) zurück, als das Königreich Chu um 656 v.Chr. einen Wall zum Schutz gegen die Angriffe des Staates Qi errichtete. Andere Staaten übernahmen diese Art von Verteidigungslinien, und nachdem Chinas erster Kaiser Qinshi das chinesische Reich geeint hatte, ließ er die Wehrmauern der Staaten Yan, Zhao und Yin zu einer &#8222;großen Mauer&#8220; verbinden. Unter dem General Meng Qian schufteten bis zu 800.000 Zwangsarbeiter und Soldaten zehn Jahre lang für die Errichtung der 5.000 Kilometer langen Mauer, die man sich als einen Wall aus Lehm, Geröll und Holz vorstellen muss, der in regelmäßigen Abständen von Wachtürmen unterbrochen wurde. Mit dem Ende der Ming-Dynastie verlor die Große Mauer endgültig an Bedeutung und verfiel. 1957 wurde ein erstes Teilstück bei Badaling restauriert.  Mühevoll kletterten wir den breiten Weg auf der Mauer entlang, stiegen zahlreiche Stufen bis zu den Wachtürmen empor. Auf einem Aussichtsplateau versammelte sich die ganze Reisegruppe zu einem Gruppenfoto. Ich hatte meine Chinesische Flagge von 100x150cm dabei, rollte sie aus und wollte damit anzeigen, wir stehen auf der Chinesischen Mauer. Plötzlich stand eine Polizistin neben mir, entriß mir meine Fahne und wollte sie entwenden. Ich zeigte ihr, daß ich sie wieder einrollen würde, was ich auch tat. Ich hoffte, sie später doch nochmal auspacken zu können. Zum Glück war aber schon von unserer Gruppe nebst Fahne ein Foto aufgenommen worden. Ich hatte keine Möglichkeit mehr, die Fahne auszurollen, weil die Beamtin mich weiter beobachtete. Später hörte ich von Rong Fang, daß keine Fahnen noch Demontationen auf der Großen Mauer durchgeführt werden dürfen. Friedlich wie wir waren, kletterten wir noch viele Stufen höher und wurden mit einem Fernblick belohnt. Unterhalb der Großen Mauer bei Badaling trafen wir uns um 14 h alle wieder und nahmen den Bus Nr. 919 nach Peking zurück. An Nachmittag stand Freizeit auf unserem Programm und wir erholten uns auf unserer Dachterrasse unseres Hotels mit Blick über die Hutongs und auf die 3 Seen. Am Spätnachmittag gaben wir noch ein Postpacket mit 10 Kg Inhalt nach Deutschland auf, da wir von Peking nach Shanghai nur 20 Kg Gewicht haben dürfen.Wir bestellten noch für Rong Fang Visitenkarten in chinesischer + deutscher  Schrift, besorgten noch Medikamente in der Apotheke, die wir mit nach Bremen neben wollten und fanden uns alle wie gewohnt zum Abendessen im Restaurant &#8222;Entenhaus&#8220; ein.</p>
<p>9. Reisetag: Dienstag, 7. April 2009                  Besuch des Olympiageländes                   Heute teilt sich die Reisegruppe.    Die meisten Teilnehmer fahren mit dem Olympiabus Linie 2 nordwärts und besuchen das Sportgelände. Sehen von außen die Sportstadien an, vor allem ist das &#8220; Volksnest &#8222;Nationalstadion  von großem Interesse .Rong Fang und ich kennen das Olympische Sportgelände schon vom letzten Jahr und begleiten 2 Schülerinnen ins Krankenhaus. Einer Schülerin sind die mitgenommenen Insulin-Ampulen zerbrochen, sie braucht dringend Ersatz. Rong Fang hatte bereits Kontakt zu Bekannten aufgenommen, die ihr die Tel.Nr. vom Internationalen Krankenhaus mitteilten. Hierhin fuhren wir am Vormittag. Zuerst mußte eine Bearbeitungsgebühr von 100 RMB bezahlt werden , danach bekamen wir von einer Ärztin ein Rezept über 2 Stück Insulin-Ampulen. In der Krankenhaus eigenen Apotheke erhielten wir genau das gewünschte und benötigte Arznei. Für uns war es eine Erleichterung dieses Insulin zu bekommen, so konnte doch die Schülerin weiterhin die Reise überstehen. Als nächstes wollten wir die Wertmarken für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zurück geben, was nicht so einfach war, wie wir es uns vorgestellt hatten. Nicht jede Ausgabestelle nimmt die wiederaufladbaren Fahrscheine zurück. Also zu einer besonderen, leider abgelegenden Stelle.  Hier konnten wir die Karten endlich zurück geben, das Geld sollten wir aber erst nach einer Woche abholen können. Da wären wir aber in Shanghai und können nicht zurückkommen. Ausnahmsweise und durch gutes Zureden bekam Rong Fang am Schalter das Pfandgeld und einen Teil des Fahrgeldes abzüglich einer Gebühr zurück. Mit dem Taxi fuhren wir zur Trommelturmgasse zurück. Hier besuchten wir die uns bekannte Apotheke und kauften mit der 2. Schülerin  Grippetabletten und Hustensaft ein. Sie hatte seit ein paar Tagen Schnupfen und Heiserkeit. Den Nachmittag wollten wir in Ruhe ausklingen lassen, es war der letzte Nachmittag in Peking. Nach einer kurzen Pause auf dem Dachgarten, wanderten wir zu der Marmorbrücke Richtung der 3 Vorderen Seen. Wir wollten bei untergehender Sonne noch einen geruhsamen Spaziergang um die Seen unternehmen. Doch wer wartete auf der Marmorbrücke? Der Hobbyfotograph aus dem Beihai-Park, der uns mit den Mitgliedern des Chores &#8222;Rote Sonne&#8220; aufgenommen hatte. Er hatte nun die Fotos extra für uns auf eine CD gebrannt und wollte uns damit überraschen. Wir wurden ihn aber leider nicht so schnell los, denn er hatte uns beiden ins Herz geschlossen. Wir nahmen ihn mit ins Hotel, und in der Hotelhalle zeigte er uns auf dem Notebook alle Fotos , die er auf der CD für uns erstellt hatte. Wir waren natürlich erfreut über die Bilder, sie zeigte uns mit dem Chor. Irgendwann mußte er nach Hause und wir versprachen, uns zu melden, wenn wir wieder in Peking sind.  Wir mußten langsam zum Abendessen ins Restaurant. Heute mußten wir pünktlich dort sein, denn die Vorsitzende des Chores &#8222;Rote Sonne&#8220; hatte sich angemeldet, um sich von uns allen zu verabschieden. Zu unserer Überraschung kam sie nicht alleine, sondern brachte den Dirigenten, eine Fotographin, eine Sängerin und unsere Freundin aus dem Chor zum Abendessen mit. Wir vergrößerten die Tische und der Chef des Restaurants erwieß sich als ein Organisationstalent. In Kürze hatte er alles unter kontrolle, das Essen wurde schnell gebracht und alle waren mit dem Ablauf des Abends zu frieden. Viele Fotos wurden nochmals gemacht, alle wollten uns in guter Erinnerung behalten.Als erstes verabschiedeten sich die Schüler, denn</p>
<p>heute abend mußten die Koffer noch gepackt werden, für den morgigen Weiterflug nach Peking. Um 21.30h nahmen unsere Freunde vom Chor der &#8222;Roten Sonne&#8220; Abschied von uns. Wir versprachen in Kontakt zu bleiben und uns sofort bei unserem nächsten Besuch in Peking zu melden. Wir verabschiedeten uns vom Chef des Restaurants &#8222;Entenhaus&#8220;, dankten ihm sowie seinen zahlreichen Mitarbeitern für den guten Service und das gutes  chinesische Abendessen, das wir in seinem Hause bekamen. Nach einem kleinen Spaziergang fingen auch wir an, unsere Koffer zu packen, der Abschied von der alten Kaiserstadt Peking nahte.</p>
<p>10. Reisetag : Mittwoch, 8. April 2009 :      Ortswechsel &#8211; von Peking nach Shanghai      &#8211;    Nach unserem letzten Frühstück  in Peking sammelten wir uns mit dem Gepäck in der Hotelhalle. Unser schweres Gepäck wurde am Eingang des Hotels bewacht und wir warteten auf unser Auschecken vom Hotel. Um 8.15h zogen wir mit allen Koffern und Taschen in Richtung Trommelturm. Unterhalb des Trommelturms sammelten wir uns und warteten auf den Bus, der uns zum Flughafen bringen sollte. Der Bus kam pünktlich, wir beeilten uns mit dem Beladen , weil der Bus im Halteverbot stand. Der Busfahrer nahm den gleichen Weg zum Flughafen, den wir auf dem Hinweg fuhren und erreichten den Beijing Capitol Airport in kurzer Fahrzeit. Nun hieß es wieder Einchecken, Koffer aufgeben, Sicherheitskontrollen u.a. Um 11.00h setzte die Maschine der China Eastern Linie ab und nach zwei Flugstunden erreichten wir den modernen Flughafen von Shanghai. Hier nahmen wir den Stadtbus Nr. 4, der uns bis zum Hongkou Fußball-Stadion brachte. Von hier holte uns ein vom Hotel gecharterter Bus ab und brachte uns zu unserem Hotel Ramada Hongkou. Auf der 5. + 6. Etage wurden wir einquartiert, wir bekamen geräumige Zimmer, sehr breiten Einzelbetten mit sehr guter Bettwäsche.Am Nachmittag zeigte uns die Empfangschefin persönlich wie wir die Sichuan Bei Lu erreichen würden. Diesen Weg zeigten wir den Schülern, die sich in der neuen Umgebung sehr gut einlebten.Danach organisierte Rong Fang für den morgigen Tag einen Bus, denn unser Ziel am Donnerstag war der Besuch des Wasserdorfes Zhujiajiao. Am Spätnachmittag besuchten wir mit den Schülern noch die Literaturstraße. Hierbei handelt es sich um eine Straße, die sich zwischen der Sichuan Beilu und der Baoshan Lu erstreckt, die &#8222;Straße der Literaten&#8220; Duolun Lu. Dabei handelt es sich um ein 550 m langes Straßenstück mit restaurierten alten Häusern. In der Gegend lebten zahlreiche bedeutende chinesische Schriftsteller, denen mit der Straße ein Deckmal gesetzt wurde. Zu sehen gibt es viele interessante Läden und Skulpturen der verschiedenen Dichter. Am Abend legten wir einen Obsttag ein. Wir kauften frische Ananas, Wassermelone und Feuerdrachenfrucht. Am Abend packten wir unseren Koffer aus und die Reisetasche für den morgigen Tagesausflug.</p>
<p>11. Reisetag : Donnerstag, 9. April 2009  :          Tagesausflug in das Wasserdorf Zhujiajiao     Der heutige Tagesausflug führte uns außerhalb von Shanghai in das sogenannte Wasserland. In diesem Gebiet befinden sich zahlreiche Dörfer mit unberührtem Charm aus der vergangener Zeit. Wir wählten das Dorf  Zhujiajiao aus. Mit dem Bus ab Hotel Ramada um 8.40h erreichten wir das  Dorf nach fast zwei Stunden Fahrzeit. Wir lösten unsere Eintrittskarten und wanderten durch klein Venedig, denn auch hier gibt es zahlreiche Wasserläufe. An den Wasserläufen führen beidseitig Wanderwege und zahlreiche Marmorbrücken, die einladen, die Seiten zu wechseln. Wir besuchten eine Residenz von beachtbarer Größe. Das Grundstück hatte einen schön angelegten Garten, mit Wandelgang, Wasserlauf, Goldfischteich, Pavillion und verschiedene Hallen. Es war ein prächtiges Anwesen mit chinesischer Architektur. Im Anschluß der Residenzbesichtigung unternahmen wir eine Bootsfahrt durch verschiedene Kanäle. Da die chinesischen &#8222;Holzboote&#8220; nur jeweils 8 Personen aufnahmen, fuhren wir mit 3 Booten . Vorbei an zahlreichen alten Bauten, überquerten wir mit den Booten einen breiten Wasserlauf und sahen die berühmte Bogenbrücke von Zhujiajiao, von der früher Fischer ihren überflüssigen Fang wieder ins Wasser zurück gaben. Heute kaufen Touristen Goldfische und lassen diese von der Bogenbrücke frei.  Es soll dem Käufer  Glück bringen. Nach der Bootsfahrt gab es für die Teilnehmer Freizeit, damit alle auf eigene Faust den Ort nochmals erkunden können.     Um 14h fanden wir uns alle auf dem Busparkplatz ein. M.E. hätten wir hier noch ein oder zwei weitere Stunden verbringen können. Leider reichte die Zeit nicht mehr, um das berühmte Postmuseum zu besuchen. Gegen 15.00h trafen wir wieder im Hotel Ramada ein. Der Nachmittag wurde von einzelnen für div. Einkäufe genutzt oder für Exkusionen um das Hotel. Um 19.00h sammelten wir uns in der großen hellerleuchteten Hotelhalle  und wanderten gemeinsam zur Sichuan Bei Lu. Wir hatten für heute abend ein neues Restaurant ausfindig gemacht, denn dort gab es für uns etwas neues: Mongolischer Feuertopf. Auf jedem Tisch steht ein Kochtopf mit kochendem Wasser und jeder Teilnehmer läßt seine  selbstausgesuchten Speisen kochen und verzerrt sie anschließend. Es wurde ein unterhaltsamer Abend!</p>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 19:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Jahr Reisevorbereitung,konnte unsere Studienreise am Montag, 30.März 2009 starten. Wir, 20 Schüler und Schülerinnen vom Gymnasium an der Willmsstraße in Delmenhorst und 5 Erwachsene als Reisebegleiter, trafen uns um 7.05 Uhr im Bremer Hauptbahnhof. Unser Ziel mit der Deutschen Bundesbahn war Frankfurt-Airport Station. In Hannover mußten wir umsteigen, zum Glück auf dem gleichen Bahnsteig. Mit unserem Gepäck erreichten wir um 11.16 Uhr unser Ziel in Frankfurt und gegaben uns zum Einchecken gleich zu dem Flugschalter.Mit der Baordkarte wanderten wir zum Gate D1 und konnten mit unserem Handgepäck um 14.05 Uhr an Bord unserer Maschine der China EasternLinie besteigen.Mit einer kleinen Verspätung startete das Flugzeug in Richtung Shanghai. An Bord erhielten wir zwei warme Mahlzeiten.</p>
<p>2. Reisetag: Dienstag, 31.März 2009: Um ca. 8.ooh landeten wir auf dem modernen internationalen Flughafen von Shanghai. Hier mußten wir zunächst unser Gepäck abholen, durch die Zollkontrolle bringen und für den weiteren Flug nach Peking neu einchecken. Da es ein Inlandflug war, wollte man am Schalter nur Gepäckstücke unter 20 Kg akzeptieren. Da auf unseren Flugtickets aber 30 Kg notiert waren, wurde das Gewicht unseres Gepäcks akzeptiert und angenommen. Nun hatten wir bis zum Start nach Peking 2 Stunden Zeit . Als erstes  suchten wir eine Wechselstube der Bank of China auf, wechselten einen größeren Betrag in RMB. Der Kurs war etwa 100 Euro = 886 RMB. Danach suchte die Gruppe die Abfahrtsstelle der Magnetschwebebahn-Transrapid, Tickets wurden gekauft und die Fahrt war ein besonderes Erlebnis. Mit dem Transrapit ging es zu dem Stadtteil Pudong von Shanghai. Nach einer Pause fuhr die Reisegruppe den gleichen Weg zurück und kam zur verabredeten Stelle, wo das Handgepäck lagerte.Wir wanderten zum Einchecken des Weiterfluges nach Peking zu unserer Halle, bestiegen das Flugzeug und starteten pünktlich um 14.14h. Nach 2Stunden Flugzeit landeten wir auf dem Beijing Capitol Airport, erhielten unser Reisegepäck zurück und wurden mit einen gecharterten Bus der Fa. CITS in die Pekinger Altstadt gefahren. Unser Hotel, das Xinyuan Inn, liegt in der Yandai Xiejie Street im Xicheng District von Peking. Sehr zentral, an der Nord-Süd-Achse. Es ist ein einfaches, doch sauberes Hotel. Wir haben während unserer Herbstreise im Jahr 2008 uns für dieses Hotel entschieden, da es sehr verkehrsgünstig liegt.Es liegt in einer Antiquitätenstraße , die drei sogenannten Vorderen Seen liegen unmittelbar in der Nähe, Lotusmarkt, Beihai-Park, Aussichtshügel und der Kaiserpalast kann man bequem zu Fuß erreichen, was wir auch am 3. Reisetag unternommen haben. Ein großer Supermarkt, in dem  alles preisgünstig zu kaufen gab, das Postamt, unser Restaurant &#8222;Entenhaus&#8220;, Fußmassagesalon,großes Kaufhaus,Bücherladen,Friseur und was für viele wichtig war, MacDounals gab es auch.Für uns neu, da es diese Filiale im letzten Jahr noch nicht gab. Nach dem Einchecken im Hotel wanderten wir zum gemeinsamen Abendessen ins sogenannte &#8222;Entenhaus Restaurant&#8220; und nahmen an 2 großen runden Tischen zu jeweils 12 + 13 Personen platz. Unser Abendessen bestand aus original chineseischen Speisen: zunächst servierte man ein paar kalte Speisen, meist Gemüse, danach kamen die warm zubereiteten Hauptspeisen wie gedämpften Fisch, Schweine- und Rindfleisch, gedämpftes Gemüse und eine große Schale Reis. Nach dem Abendessen besuchten noch einige Schüler den Supermarkt, um für den nächsten Tag mit Getränken und Keksesorten gut ausgerüstet zu sein.</p>
<p>3.Reisetag: Mittwoch, 1. April 2009: Zur verabredeten Zeit fanden wir uns zum Frühstück in der obersten Etage ein. Wir wurden durch das einfache Frühstück überrascht. Der Koch war überfordert, 25 Personen gleichzeitig zum Frühstück zu bedienen.Aber irgendwie erhielten wir das Frühstüch auch mit Spiegelei! Um 8.30h trafen wir uns in der Hotelhalle und wanderten bei strahlendem Sonnenschein los. Unsere Ziele waren bekannt: zunächst über eine Marmorbrücke, die uns zum Lotusmarkt führte. Hier hatten wir einen schönen Rückblick über einen der 3 Seen und blickten zum Trommel- und Glockenturm. Unsere Wanderung führte uns zur Breiten Straße, die wir mittels eines Fußgängertunnels überwanten und suchten das kleine Nord-Eingangstor zum Beihai-Park auf. Nach dem Erwerb der Eintrittskarten wanderten wir zunächst durch einen kleinen Bambuswald und erreichten die kaiserlichen Gärten. Wir erhielten Einblick in die verschiedenen Hallen, die alle einen besonderen Zweck haben: Halle der Kalligraphie, Halle zur Teezeremonie u.a. ebenso einen Goldfischteich.Danach wanderten wir zur Neun-Drachen-Wand. M.E. ist die Wand sehenswerter als die in der Verbotenen Stadt. Auf jeden Fall ist sie farbenfroher: jeder sieht die neun Drachen, die im Wasser mit Perlen spielen.Von hier wanderten wir in Richtung Beihai-See. Auf dem Weg zum See gingen wir durch ein Ehrentor und sahen eine Tanzgruppe, die mittels Musik aus dem Lautsprecher Walzer tanzten. Hier konnten wir nicht widerstehen, wir taten auch ein Tänzchen wagen, zur Freude der sportlichen Chinesen. Von hieraus waren es nur wenige Schritte und wir erreichten die am See gebauten &#8222;Fünf-Drachen-Pavillions&#8220;. Diese erst kürzlich fertig gestellten Pavillions liegen auf Stelzen über den See. Hier verbringen viele Pekinger ihre Freizeit mit Musizieren und Tanzen, einige versuchen es auch mit Singen. Bei herzlichem Sonnenschein nahmen wir die chines. Fähre und ließen uns zur Jadeinsel übersetzen. Das Wahrzeichen der Jadeinsel ist schon von weitem sichtbar: die weiße Dagoba, gebaut im tibetischem Stil. Wir erreichten die Insel und wanderten den Wandelgang Richtigung Südausgang entlang. Dabei sahen wir die wunderschönen handgemalten Deckenbilder. Jedes Motiv zeigte eine andere chines. Landschaft, Vogel oder Blumenbild.Der Wandelgang hat Ähnlichkeit mit dem Wandelgang in dem Sommerpalast. Am Südtor trafen wir auf eine kleine Mundharmonika-Spielergruppe sowie auf einen Schreiber, der mittels Wasser und einem Spez.-pinsel kalligraphische Schriftzeichen malte. Einige unserer Schüler übten ebenfalls auf diese Art zu schreiben, was großartig gelang. Wir verließen den herzlichen Beihai-Park durch das Osttor, wanderten über einen chinesischen Markt und wollten durch das Westtor den Park zum Aussichtshügel, den sogenannten Kohlenhügel, spazieren. Doch vor dem Eingang der Parkanlage mußte wir zunächst auf einige verloren geglaubte Mitreisenden warten. Der chinesische Markt war mit dem reichhaltigen Angebot zu verlockend, um gleich zügig zum nächsten Park zu gehen. Nachdem wir wieder vollzählig waren, wanderten wir zum höchsten Punkt des Aussichtshügel. Von diesem Punkt hatten wir einen wunderschönen Blick zurück auf den Beihai-Park sowie auf die vor uns liegende Verbotene Stadt , auch Kaiserpalast genannt. Die gelbgoldenen Dächer glänzten bei dem Sonnenschein und zeigten uns, wie groß der Kaiserpalast ist. Links und rechts erkannten wir die zwei  nördlichen, der vier architekturvoll errichteten Ecktürme der Anlage. Nun verließen wir den Aussichtshügel, wanderten durch das Südtor, unterquerten eine breite Straße mittels Unterführung und standen vor dem Nordeingangstor des Kaiserpalastes. Durch die gewaltige Dimension des Torbaues, es mußte schon zu kaiserlichen Zeiten den Besuchern Ehrfurcht gekommen sein, solches Monumentaltor durchschreiten zu können. Nach Erwerb der Eintrittskarten durchschritten wir das sehr hoch- und breitgebaute Tor Shenwumen ( Tor der göttlichen Tapferkeit ) und gelangten so in die Anlage des Kaiserpalastes. Als erstes besuchten wir auch hier die kaiserlichen Gartenanlagen mit altem Baumbestand und wunderschön restaurierten Pavillions. Durch das Tor der Irdischen Ruhe verließen wir die einzige Grünanlage der Palastanlage, wanderten an zahlreichen Palästen und Hallen vorbei, alle sehenswert und gut restauriert und standen plötzlich vor der größten kaiserlichen Halle: die Halle zur Erhaltung der Harmonie (Bao He Dian). Erbaut um 1420. Hier fand alljährlich zum Laternenfest, das den Abschluss der Neujahrsfeierlichkeiten bildete, der pompöse Empfang der Prinzen, Fürsten und Minister statt. Im späten 18.Jh. wurden hier die kaiserlichen Examina abgehalten. Eine weitere große Halle: die Halle der Höchsten Harmonie.Durch das Tor der Höchsten Harmonie blickten wir auf die Goldwasserbrücken, alle fünf Marmorbrücken überspannen einen künstlich angelegten Wasserlauf. Über eine der Brücken verließen wir die kaiserliche Anlage, durchwanderten das gigantische Mittagstor im Süden und blickten auf den Tianànmen Platz. Die Durchwanderung des Kaiserpalastes hat doch viel Zeit in Anspruch genommen. Am Nachmittag war unser Ziel unser Hotel. Wir wanderten östlich des Kaiserpalastes durch eine neu angelegte Parkanlage und erreichten die Buslinie Nr. 60, mit der wir unser Hotel erreichten.Am Abend traffen wir uns alle im Restaurant &#8222;Entenhaus&#8220; wieder und haben gemeinsam die chinesische Küche genossen.</p>
<p>4. Reisetag: Donnerstag, 2.April 2009: Unser heutiges Programm ist eine Wanderung durch die Hutongs, Besichtigung des Trommel- oder Glockenturmes, Besuch eines Porzellanausstellung sowie ein Überraschungsziel. Nach dem Frühstück wanderten wir gemeinsam vom Hotel in Richtung der drei Seen, vor der Marmorbrücke rechts ab, an der Seepromenade entlang, zweite Seitenstraße rechts und wir erreichten den Guanghua Tempel. Im letzten Jahr traf ich eine sehr gut englisch sprechene Chinesin, die mir die ganze Tempelanlage erklärte. Ich versprach ihr, im Jahr 2009 mit einer Schülergruppe wiederzukommen, doch leider kannte plötzlich niemand die Frau. So versuchte ich die Erklärung wiederzugeben. Zu unserem Bedauern konnten wir mit der Gruppe die von Mönchen bewohnte Tempelanlage nicht vollständig besichtigen, doch erhielten wir einen Eindruck der Größe und Wichtigkeit der Anlage.Danach wanderten wir durch einige Hutonggassen und erreichten den Trommelturm.Der Trommelturm ist ein impossantes , nicht zu übersehenes Gebäude. Leider konnten wir den Turm wegen Restaurierungsarbeiten nicht erklimmen und wanderten weiter zum dahinter sich befindlichen Glockenturm. Dieser Turm liegt ebenfalls wie der Trommelturm auf der Nord-Süd-Achse in Peking. Dieser Turm war zur Besichtungung frei gegeben und wir nutzen die Gelegenheit aus, den Turm zu besteigen. Mühvoller Aufstieg durch zahlreich nicht endenwollene Steinstufen, doch wurden wir auf dem Aussichtsplateau mit einem schönen Rundblick über das umliegende Wohngebiet belohnt. Ebenfalls auf gleicher Höhe befand sich die gigantisch große Glocke des Glockenturmes. Nach dem Abstieg besuchten wir in unmittelbarer Nähe einen chinesischen Markt für Gemüse und Haushaltswaren. Hier wurde ebenso verschiedene Teesorten angeboten. Auch frisch geschälte Ananas wurde hier angeboten und von uns erworben. Als nächstes Ziel hatten wir auf unserem heutigen Programm eine chines. Porzellanausstellung. Hier wird Porzellan aus Jingdezhen angeboten, eine berühmte Stadt, die bekannt für die Herstellung von Porzellan ist. Wir sahen  die Produktion von Porzellan: 1. frische Masse wird geformt, 2. an der Luft getrocknet, 3. Stücke werden handbemalt, 4.mit Glasur gebrannt.Diese Herstellungsgänge konnten wir beobachten.Danach ging es in die Ausstellungsräume mit wunderschönen Porzellanstücken. Die Auswahl fiel uns schwer, leicht wäre ein Container zusammen gestellt worden, aber auch in China haben sehr schöne Stücke ihren Preis &#8230; Nach dem schweren Abschied von der Porzellanausstellung legten wir in unserem nahegelegtem Hotel eine kleine Pause ein, um noch für den Nachmittag das Überraschungsziel erreichen zu können. Unser Ziel war die Residenz von Prinz Gong. Vom Hotel gingen wir diesmal über die weiße Marmorbrücke in Richtung Lotusmarkt. Aber vor dem Eingang zum Lotusmarkt folgten wir die Gasse weiter, kamen an der Querstraße, wo die Rikschfahrer auf ihre Gäste warteten und sahen von weitem schon den neuen Eingang zur Residenz von Prinz Gong.Um einen günstigen Eintrittspreis zu erhalten, schlossen wir uns einer chinesischen Touristengruppe an. Rong Fang gab sich alle Mühe, für uns die Erklärungen ins Deutsche zu übersetzen, aber die chinesische Führerin der Anlage zeigte sich nicht kooperativ und so ging der Vortrag irgendwann in der Anlage unter. Aber wir wurden belohnt: wir durften in das Opern/Theaterhaus und sahen eine Akrobatik und Gesangsvorstellung.Mit Teegetränk und Knabberwerk verschönerte man uns den Theateraufenthalt.Den Rest der Anlage durchstreiften wir auf eigene Faust, da von uns einige verloren gingen. Vor einer großen Halle der Residenzanlage trafen wir uns wieder, besuchten die Halle, wo es Mitbringels mit dem chinesischen Glückssymbol zu kaufen gab. Ein Rundblick über die Anlage der Residenz von Prinz Gong zeigte uns nochmal welche Schönheiten diese Gartenanlage beinhaltete: Wandelgang,Karpfenteich,Theatergebäude,verschiedene Hallen,Steine aus dem Tai-Hu See u.a.Am Nachmittag verliesen wir die Anlage und wanderten zu Fuß zum Hotel bzw. in die Richtig unseres Hotels zurück. Für den Rest des Tages war Freizeit geplant, und so konnte jeder in Ruhe Einkäufe, Postsachen oder sonstige erledigen.  Zum Abendessen fanden wir uns alle im Restaurant wieder ein.</p>
<p>5. Reisetag: Freitag, 3. April 2009 : Unser Programm : Tagesausflug zum Sommerpalast                                 Nach dem Frühstück sammelte sich die Reisegruppe in der Hotelhalle und Wanderung zur Bushaltestelle in der Trommelgasse . Wir benutzen den Olympiabus Linie 2 in nördlicher Richtung, um zu der U-Bahn Station Beitucheng zu kommen. Hier steigen wir in die U-Bahn Linie Nr. 10 in westlicher Richtung und fahren bis zur Endstation Bagou. Von hier nehmen wir die Buslinie Nr. 704, meist leer, und fahren mit dem Bus zur Endstation. Die Endstation befindet sich beim Ost-Eingang des Sommerpalastes. Hier Erwerbung wir unsere Eintrittskarten und betreten die Anlage. Ein unvergesslicher Ausblick auf den Kunming-See und auf dem Berg der Langlebigkeit erhält man beim Betreten der Anlage. Wir wenden uns zunächst auf die linke Seite, erblicken den Bronzenen Ochsen , der den Wassergeist vor Überschwämmungen beruhigen soll, betreten den größten in China gebauten Pavillion mit 24 Säulen und wenden uns danach zu der 17-Bogen-Brücke.Diese Brücke aus weißem Marmor hat auf jedem Stützpfeiler des Geländers einen Marmorlöwen. Es ist jedesmal ein besonderes Gefühl über diese Brücke zu gehen. Die Brücke verbindet das Festland mit der &#8222;Südseeinsel&#8220;. Diese Insel statten wir einen Besuch ab, umrunden diese und genießen den weiten Blick über den Kunming-See und auf den Berg der Langlebigkeit. Obwohl wir einen ähnlichen Ausblick von der Siebzehn-Bogen-Brücke hatten, haben wir aber hier das Gefühl, näher an den Objekten zu sein. Vielleicht weil wir nun auf der Insel sind? Wir wenden uns nun der Brücke zu, gehen zurück zum Bronzenen Ochsen und wandern die von hieraus beginnende Seepromenade in Richtung kaiserliche Hallen. Diese befinden sich am Haupt-Ost-Eingangstor. Hier hatte früher der Kaiser in der Sommerzeit seine Gäste empfangen. Eine große Empfangshalle mit 2 Schildkröten und 2 Kraniche jeweils aus Bronze verzieren den Vorhof. In den Seitengebäude fanden die Gäste zum Übernachten Platz. Unser Weg führte weiter und nach einiger Zeit am östliches Abhang des Berges fanden wir den Garten der Harmonie.  Diese Gartenanlage war der Lieblingsplatz der Kaiserin Cixi während der Sommermonate, die sie hier verbrachte. Der Garten besteht aus einem künstlich geschaffenen  See mit zahlreichen Lotuspflanzen, zahlreichen verschiedenen Gebäuden wie  Teehaus, Musikhalle u.a. Hier verbrachten wir unsere Mittagspause und stärkten uns für die weitere Wanderung im Sommerpalast. Denn vor uns lag noch einiges, was wir uns ansehen wollten. Wir wanderten am Rückfluss nördlich des Berges der Langlebigkeit weiter und kamen zum Nord-Eingangstor des Sommerpalastes. Hier befindet sich die Suzhou-Straße. Eine doppelseitig angelegte Geschäftsgasse, wo früher der Kaiser, die Kaiserin und die Konkubinen eingekauft haben. Heute ist es eine Attraktion für die Besucher. Nach der Besichtigung der Suzhou  Straße von einer Marmorbrücke aus, sahen wir auf der Nordseite des Berges der Langlebigkeit eine tibetische Tempelanlage. Diese Tempelanlage gleicht einer tibetischen Anlage in der Sommerresidenz in Chengde. Wir bestiegen die Tenpelanlage und besuchten die buddhistische Halle auf dem höchsten Punkt des Berges. Mit gelb-grünen Kacheln verkleidet war diese Halle. In der spärlich erleuchteten Halle sahen wir eine große Buddhafigur.Außerhalb der Halle hatten wir einen wunderschönen Fernblick auf den Kunming-See und auf die Südseeinsel.Nun wanderten wir  westwärts, denn unser nächstes Ziel  war das berühmte Marmorschiff.Dieses Schiff ließ die Kaiserin Cixi  mit Staatsgeldern bauen, welches sie aus der Marinekasse entnahm. Das  Schiff ist nicht schwimmfähig, der Rumpf ist aus Marmor und die Aufbauten aus Holz. Von hieraus wanderten wir den langen Korridor auch Wandelgang genannt zu unserem Ausgangspunkt zurück. Ein letzter Blick über den Kunming-See und auf den Berg der Langlebigkeit zeigte uns, welche Schönheit wir heute gesehen und erlebt hatten. Wir fuhren mit dem Bus 374 zu U-Bahn Station Suzhoujie und nahmen die U-Bahn Linie Nr. 10. Unser neues Ziel war das HARD-ROCK Cafe in Peking. Es ist das älteste Hard-Rock Cafe außerhalb von New York. Wir fuhren mit der U-Bahn bis zur Station Liangmaqiao, wanderten am Lufthansa-Center und am Kempinski Hotel vorbei und sahen von weitem das Symbol vom Cafe: eine überdimensionalle Gitarre mit dem Schriftzug: Hard-Rock  Cafe. Als erstes wurde der Souvenierladen gestürmt. Viele kauften ein T-shirt mit doppeltem Drachten und den Namenszug des Cafes. Dann gönnten wir uns ein Erfrischungsgetränk und genossen die Atmosphäre mit lauter Rockmusik. Sehenswert war die Ausstattung des Cafes. Viele berühmte  Rockmusiker und Sänger sind hier aufgetreten und haben ihre Kleidung oder ihre Gitarre hier zur Ausstellung hinterlegt. Es war ein Erlebnis hier gewesen zu sein, auch wenn man von der Rock-Musik nicht viel hält. Den gleichen Weg nahmen wir zurück: U-Bahn Linie 10 ab Lufthansa Center bis Beitucheng und von dort mit dem Olympia Bus Nr. 2 zurück in die Trommelturmgasse. Alle freuten sich schon auf das Abendessen im Restaurant &#8222;Entenhaus&#8220;. Ein schöner Tag mit vielen Sehenswürdigkeiten und Ereignissen lag hinter uns.</p>
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		<title>Bilder</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier noch weitere Bilder aus China (von Sabrina):<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=48&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff6600;">Hier noch weitere Bilder aus China (von Sabrina):</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-53" title="Magnetschwebebahn" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_17181.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Magnetschwebebahn" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-54" title="unsrere Dachterassenaussicht" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_17331.jpg?w=300&#038;h=225" alt="unsrere Dachterassenaussicht" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-55" title="die Wasserzeichen" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_18861.jpg?w=300&#038;h=225" alt="die Wasserzeichen" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-56" title="die City von Peking" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2267.jpg?w=300&#038;h=225" alt="die City von Peking" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-57" title="Wasserdorf" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2603.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Wasserdorf" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-58" title="die Hotelaussicht vom Shanghai Hotel" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2669.jpg?w=300&#038;h=225" alt="die Hotelaussicht vom Shanghai Hotel" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-59" title="der Turm" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2716.jpg?w=300&#038;h=225" alt="der Turm" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-60" title="die Brücke, die ein wenig Ähnlichkeit mit der in San Francisco" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2722.jpg?w=300&#038;h=225" alt="die Brücke, die ein wenig Ähnlichkeit mit der in San Francisco" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-61" title="Zwei Herzen mit Flügeln " src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2873.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Zwei Herzen mit Flügeln " width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-62" title="der einzige Tempel mit ROLLTREPPE" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2886.jpg?w=300&#038;h=225" alt="der einzige Tempel mit ROLLTREPPE" width="300" height="225" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ichliebechina.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ichliebechina.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ichliebechina.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ichliebechina.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ichliebechina.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ichliebechina.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ichliebechina.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ichliebechina.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ichliebechina.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ichliebechina.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ichliebechina.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ichliebechina.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ichliebechina.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ichliebechina.wordpress.com/48/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=48&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">unsrere Dachterassenaussicht</media:title>
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			<media:title type="html">die City von Peking</media:title>
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		<title>Die Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 15:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(von Sabrina) Hier ein paar Bilder aus China:<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=33&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(von Sabrina) Hier ein paar Bilder aus China:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-31" title="die Chinesische Mauer" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2443.jpg?w=300&#038;h=225" alt="die Chinesische Mauer" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-35" title="Kaiserpalast" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_1927.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Kaiserpalast" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-36" title="Sommerpalast" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2131.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Sommerpalast" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37" title="Himmelstempel" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2405.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Himmelstempel" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-38" title="Shanghai Skyline" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2756.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Shanghai Skyline" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-39" title="Altstadt" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_2808.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Altstadt" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-45" title="unsere Umgebung" src="http://ichliebechina.files.wordpress.com/2009/04/img_1750.jpg?w=300&#038;h=225" alt="unsere Umgebung" width="300" height="225" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ichliebechina.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ichliebechina.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ichliebechina.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ichliebechina.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ichliebechina.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ichliebechina.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ichliebechina.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ichliebechina.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ichliebechina.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ichliebechina.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ichliebechina.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ichliebechina.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ichliebechina.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ichliebechina.wordpress.com/33/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=33&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Himmelstempel</media:title>
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			<media:title type="html">Shanghai Skyline</media:title>
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			<media:title type="html">Altstadt</media:title>
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			<media:title type="html">unsere Umgebung</media:title>
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		<title>Der 1. Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[(Von Jasmin) Ni hao!! Ich werde nun mal den Flug nicht als ersten Tag zaehlen, da durch die ganze Zeitverschiebung auch kaum klar ist, wann der erste Tag hier wirklich begann. Ich starte also bei unserem ersten Tag in Beijing. Wir standen frueh auf, bereits um 7 uhr und trafen uns beim fruehstueck. Der arme Koch war wohl ziemlich ueberfordert mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=29&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Von Jasmin)<br />
Ni hao!!</p>
<p>Ich werde nun mal den Flug nicht als ersten Tag zaehlen, da durch die ganze Zeitverschiebung auch kaum klar ist, wann der erste Tag hier wirklich begann.<br />
Ich starte also bei unserem ersten Tag in Beijing.<br />
Wir standen frueh auf, bereits um 7 uhr und trafen uns beim fruehstueck. Der arme Koch war wohl ziemlich ueberfordert mit uns, aber er gibt sich noch immer viel Muehe. Die Leute in China sind einfach furchtbar nett! <br />
Nach dem Fruehstueck machten wir uns auf  zum BeiHai Park. (Verzeihung fuer wohlmoegliche falsch Schreibung)<br />
Er ist wirklich wunderschoen! Wir haben eine menge Fotos gemacht und viele Leute getroffen. Unter anderem lernten wir ein neues Spiel mit einem Ball kennen. Der Ball ist kompliziert zu beschreiben.. Jedenfalls lernten wir ein neues Spiel kennen, da ein paar aus unserer Gruppe aufgefordert wurden mit zuspielen. Es ist schon schoen zu sehen, wie man mit den Menschen kontakt aufnehmen kann, auch ohne die Spracheperfekt zu beherrschen.<br />
Unter anderem durch tanzen, denn dort waren auch eine Menge  Menschen, die gemeinsam tanzen uebten.<br />
Wir beobachtet auch einen Kuenstler, der mit einem grossen Pinsel mit Hilfe von Wasser auf die Steine des Weges schrieb.<br />
Die Leute machen einfach viel zusammen, es ist wundervoll.<br />
Das Highlight des Tages war sicherlich die  Verbotene Stadt. Sie ist einfach so riesig!! Unmoeglich das an einem Tag zu schaffen! Allein, weil einem ziemlich bald die Fuesse schmerzen, aber das haelt einen kaum davon ab so viel wie moeglich zu wandern um noch mehr zu sehen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Wir haben viel gerlern, unter anderem durch die Referate, die wir schueler vorbereiten mussten, aber auch durch Heinz, der einfach unglaublich viel darueber weiss!<br />
Am ende des Tages gingen wir einkaufen.<br />
Chinesische Supermaerkte sind wirklich..anderes.  Erstmal faellt auf, das ueberall Fernseher sind, und natuerlich die andere Schrift. Schwer etwas zu kaufen, wenn man nicht weiss, wobei es sich dabei handelt ;D Aber wir hatten ja Hilfe und vieles konnte man so erkennen.<br />
Das war der 1. Tag in kurz form. Weitere folgen&#8230;.<br />
Und sicherlich auch ergaenzungen von anderen!</p>
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		<title>Unser Programm&#8230;ein Vorgeschmack</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 11:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinzrothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Di. 31. 03 Ankunft um ca.17 Uhr in Beijing, danach bequem Bustransfer zum Hotel und lecker authentisches Abendessen im &#8222;Entenhaus&#8220;, Hotelumgebung (mitten in den Hutongs, vergleichbar mit dem Schnoor) erkunden. Mi. 01. 04 Wanderung um den Lotusmarkt, Abstecher in den Beihaipark mit dem berühmten See. Danach gehts zum Kohlehügel, zu der riesigen Verbotenen Stadt und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=17&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Di. 31. 03 Ankunft um ca.17 Uhr in Beijing, danach bequem Bustransfer zum Hotel und lecker authentisches Abendessen im &#8222;Entenhaus&#8220;, Hotelumgebung (mitten in den Hutongs, vergleichbar mit dem Schnoor) erkunden.</p>
<p>Mi. 01. 04 Wanderung um den Lotusmarkt, Abstecher in den Beihaipark mit dem berühmten See. Danach gehts zum Kohlehügel, zu der riesigen Verbotenen Stadt und dem weltberühmten Tianánmenplatz mit Mao-Bild usw. . Wir fahren mit den öffentlichen Bussen, damit ihr China hautnah erleben könnt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ichliebechina.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ichliebechina.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ichliebechina.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ichliebechina.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ichliebechina.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ichliebechina.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ichliebechina.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ichliebechina.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ichliebechina.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ichliebechina.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ichliebechina.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ichliebechina.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ichliebechina.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ichliebechina.wordpress.com/17/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ichliebechina.wordpress.com&amp;blog=6868755&amp;post=17&amp;subd=ichliebechina&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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